29.03.2015 Putzig

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Sehr geehrte Weinfreunde, zur Abwechslung gibt es eine Nachricht aus dem Bereich “putzig”. Zurzeit sind wir im Weinberg unterwegs und “brechen aus”. Was es damit auf sich hat, wird in der nächsten Mail näher erläutert.
Zu dieser Arbeit gehört auch die Kontrolle der Pflanzröhren (siehe Bild unten), mit denen wir die nachgepflanzten kleinen Reben vor Wildverbiß schützen. Gleichzeitig funktionieren die Röhren wie ein Gewächshaus mit warmen Klima innendrin. Beim Kontrollblick in die Röhre gab es eine Überraschung. Anstatt eines jungen Pflänzchen erwarteten uns sechs kleine Piepmätze. Eine Meisenfamilie hat sich die Pflanzröhre als Nistplatz auserkoren, um die Jungvögel geschützt aufzuziehen. Ein sicher seltenes Bild aus der Natur, dass wir ihnen nicht vorenthalten möchten. Uns ist noch nicht ganz klar, wie die Jungvögel aus dem relativ hohen Pflanzrohr gelangen, aber wir behalten das im Auge. Mit besten Grüßen von der Saar

Comments

  1. Hallo Herr Peters,
    ich finde Ihr Foto sehr interessant. Mir ist es ebenfalls rätselhaft, wie nicht nur die Jungen sondern auch die Altvögel aus dem Pflanzrohr gelangen. Ich staune auch, wie Vögel es schaffen, in einen dunklen engen Nistkasten zu gelangen und heil wieder heraus zu kommen. Wie schaffen sie es, vom Boden des Nistkastens bis zur engen Öffnung zu gelangen? Fliegen geht nicht, dafür ist es viel zu eng. Und wie schaffen es die Jungvögel, den engen dunklen Nistkasten zu verlassen?
    Vögel sind ein Wunder der Natur. Am Wintermorgen nach einer Nacht von minus 10-15 Grad sind sie voll munter! Ein winziger Vogel überlebt dies, ein Mensch wäre erfroren!
    Freundliche Grüße
    Hans Reiter
    (Verin für Freizeitkunst e.V., Merchweiler, Saarland)

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